Interview mit einem Vampir von Anne Rice

schaurig schön
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Heute habe ich für euch einen Roman für richtige Vampirfans! Anne Rice veröffentlichte ihn schon unter dem Titel Gespräch mit einem Vampir bevor daraus später der Titel Interview mit einem Vampir wurde. Bekannt auch durch den gleichnamigen Film mit diversen berühmten Schauspielern.

 

Inhalt(2. Seite im Buch):

Gerade erst fünfundzwanzig Jahre alt ist der hübsche, begehrenswerte Louis, als er im New Orleans des ausgehenden achzehnten Jahrhunderts zum Vampir wird - "gezeugt" Lestat de Lioncourt, dem unbelehrbaren Rebellen unter den Vampiren, dem gefallenen Engel mit den blauen Augen und dem blonden Haar. Und Lestat wird für Louis zum geliebten Lehrmeister, der ihn in die Welt des Übersinnlichen einführt. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise durch die ganze Welt, auf der Suche nach anderen Untoten, nach Gefährten und Abenteuern in der ewigen, dunklen Unsterblichkeit.

 

Bewertung:

Anne Rice verpackt ihre Geschichte in der Geschichte selbst, indem sie alles mit Hilfe eines Interviews darstellt und schildert. Dies ist schon ungewöhnlich, da die meisten Romane ja direkt erzählt werden und der Leser praktisch alles zeitgleich mit dem Protagonisten erfährt. Zudem gibt es nur eine Sicht, die von Louis, so dass man alles erst nach und nach erfährt und auf die Folter gespannt wird ohne zusätzliches Wissen aus anderen Sichten. Schon mal ein Pluspunkt, wie ich finde.

Weiterhin werden die Protagonisten so lebhaft beschrieben, dass man meint, mitten im Geschehen dabei zu sein. Zudem schafft es Anne Rice ihre Leser durch die, manchmal nicht offensichtlichen, sondern im verborgenen liegenden, facettenreichen Charakterzüge zu überraschen und auch das Bild ihrer Leser von einer Person zu verändern.

Das Cover meines Buches ist, soweit ich weiß, zum Film abgestimmt, und zeigt mMnsehr gut Louis und seine Sicht auf die Dinge. Es ist hauptsächlich dunkel und düster gehalten und der einzige bunte Punkt ist die eine Pupille in dem Gesicht des Mannes. Mich persönlich hätte das Cover nicht zum Kauf angeregt, da es mir zu dunkel ist.

 

Fazit:

Das Buch unterscheidet sich deutlich von den anderen, im Moment gängigen, Vampirbüchern wie zum Beispiel der Biss-Saga. Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll: Vielleicht das die Bücher ganz andere Ansätze haben und man im Roman von Anne Rice auf ganz andere Vampire trifft als auf die von Stephanie Meyer.

Ich empfehle es also allen Vampirfans, die mal Lust darauf haben eines der ersten Vampirgeschichten zu lesen und andere Vampire kennen zu lernen ohne die tyische Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir.

Insgesamt bekommt das Buch von mir 4 bis 5 Sternen von insgesamt 5 Sternen.


Tipp

Der Roman wurde, wie schon erwähnt, mit diversen berühmten Schauspielern verfilmt. Ich persönlich habe den Film noch nicht gesehen, habe es aber aufgrund der vielen positiven Bewertungen vor. Vielleicht hat von euch schon jemand den Film gesehen?

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